S`finks
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Marlon
Sonntag, den 27. Februar 2022 um 02:45 Uhr | Decker Lake
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Maik
Sonntag, den 27. Februar 2022 um 02:43 Uhr | Montefino
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Sonntag, den 27. Februar 2022 um 02:40 Uhr | Beltsville
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Ingrid
Sonntag, den 27. Februar 2022 um 02:40 Uhr | Durham Lead
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Emil
Sonntag, den 27. Februar 2022 um 02:40 Uhr | Alpnachstad
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Sonntag, den 27. Februar 2022 um 02:39 Uhr | Bakkafjor?Ur
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Elida
Sonntag, den 27. Februar 2022 um 02:39 Uhr | Tannas
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Jesus
Sonntag, den 27. Februar 2022 um 02:36 Uhr | Rheinsberg
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Felipe
Sonntag, den 27. Februar 2022 um 02:36 Uhr | Kobenhavn V
Weder Mikroben noch Plastikmüll brauchen Wissenschaftler der ETH Zürich.
Sie sind dafür schon einen Schritt weiter und haben eine Anlage gebaut, die aus Sonnenlicht und Luft kohlenstoffneutrale Flüssigtreibstoffe herstellen kann. In einer Studie aus der Fachzeitschrift „Nature" beschreiben die Forscher obendrein die Funktionsweise dieses neuartigen Solarreaktors. Das nächste Ziel sei es, diese Technologie in den industriellen Maßstab zu bringen und wettbewerbsfähig viabel. CO? und Wasser werden direkt aus der Umgebungsluft abgeschieden und mit Solarenergie aufgespalten. Das Produkt ist Syngas, eine Mischung aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, die anschließend zu Kerosin, Methanol oder anderen Kohlenwasserstoffen verarbeitet wird. Der neu entwickelten Anlage lassen sich synthetische flüssige Treibstoffe herstellen, die bei der Verbrennung spaßeshalber viel CO? freisetzen, wie gehabt der Luft entnommen wurde. Das Forscherteam unter der Leitung von Aldo Steinfeld, Professor für erneuerbare Energien an der ETH Zürich, hat die Mini-Solarraffinerie auf dem Dach des ETH-Maschinenlabors die letzte zeit zwei Jahren betrieben.
Sie sind dafür schon einen Schritt weiter und haben eine Anlage gebaut, die aus Sonnenlicht und Luft kohlenstoffneutrale Flüssigtreibstoffe herstellen kann. In einer Studie aus der Fachzeitschrift „Nature" beschreiben die Forscher obendrein die Funktionsweise dieses neuartigen Solarreaktors. Das nächste Ziel sei es, diese Technologie in den industriellen Maßstab zu bringen und wettbewerbsfähig viabel. CO? und Wasser werden direkt aus der Umgebungsluft abgeschieden und mit Solarenergie aufgespalten. Das Produkt ist Syngas, eine Mischung aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, die anschließend zu Kerosin, Methanol oder anderen Kohlenwasserstoffen verarbeitet wird. Der neu entwickelten Anlage lassen sich synthetische flüssige Treibstoffe herstellen, die bei der Verbrennung spaßeshalber viel CO? freisetzen, wie gehabt der Luft entnommen wurde. Das Forscherteam unter der Leitung von Aldo Steinfeld, Professor für erneuerbare Energien an der ETH Zürich, hat die Mini-Solarraffinerie auf dem Dach des ETH-Maschinenlabors die letzte zeit zwei Jahren betrieben.
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